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Digitales Flugbuch fürs Gleitschirmfliegen: Was ändert sich gegenüber Excel?

29. August 2026

Viele Piloten notieren Datum, Fluggebiet und Dauer in Excel. Das funktioniert, endet aber an der Tabellenzeile. Ein digitales Flugbuch beginnt bei der IGC-Datei.

Was kann Excel gut?

Eine Tabelle ist einfach, lokal und unter deiner Kontrolle. Für Datum, Start, Landung, Dauer und persönliche Notizen kann sie vollkommen ausreichen.

Was kann Excel nicht automatisch?

Sobald du den Flug verstehen statt nur erfassen willst, bleibt der Inhalt der IGC-Datei in einer normalen Tabelle weitgehend ungenutzt.

  • Replay: die Linie auf dem Gelände ansehen statt aus Zellen rekonstruieren.
  • Abgeleitete Kennzahlen: Gleiten, Steigen, Höhe und Distanz aus den B-Records.
  • Karte und Thermik: sehen, wo du Aufwind gefunden oder Höhe verloren hast.
  • Trends: eine Saisonübersicht, die sich mit jedem Upload ergänzt.
  • Vergleich: Flüge anhand derselben Parameter nebeneinanderstellen.

Wann lohnt sich ein digitales Flugbuch?

Wenn du selten fliegst und nur eine Liste brauchst, ist Excel weiterhin sinnvoll. Wenn du XC fliegst und Unterschiede zwischen Flügen verstehen möchtest, liegen die Daten bereits in der IGC-Datei.

Bei RSFly.app lädst du die IGC-Datei hoch; Flugbuch, Replay und Kennzahlen werden daraus erzeugt. Der Flug bleibt privat, solange du ihn nicht ausdrücklich teilst.

Kurz zusammengefasst

  • Excel eignet sich zum Notieren, wertet aber keine IGC-Spur aus.
  • Ein digitales Flugbuch leitet Replay, Kennzahlen und Karten aus dem Flug ab.
  • Für XC-Piloten liegt zusätzlicher Wert in den Daten, die eine einfache Tabelle nicht nutzt.

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